Berufsunfähigkeitsversicherung

Wenn Sie aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit berufsunfähig werden, erhalten Sie dank der Berufsunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente. Diese private Absicherung Ihrer Arbeitskraft ist ein Muss, da die gesetzliche Rentenversicherung i.d.R. keine Basisversorgung sicherstellen kann.

Berufs­unfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeit – Mythos oder reale Gefahr?

Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird gerne skeptisch betrachtet, und wenn es jemanden treffen sollte, dann eh die anderen. Dabei ist die Berufsunfähigkeitsversicherung eine der wichtigsten Bausteine um deine Arbeitskraft abzusichern.

Auch wenn du es nicht gerne hören magst, aber statistisch gesehen wird jeder 4. Arbeitnehmer infolge von Unfällen, Krankheiten, Körperlichen- oder auch psychischen Beeinträchtigungen berufsunfähig. Ziel ist mit dieser Absicherung, den finanziellen Verlust, den dieser Zustand unweigerlich mit sich bringt, abzusichern. Worauf du achten musst, um deinen finanziellen Verlust im Falle der Berufsunfähigkeit optimal abzusichern, erkläre ich später. Aber schauen wir uns erst mal an, welchen Anspruch Arbeitnehmer haben, wenn sie zu den erwähnten 25% gehören und keine private Absicherung getätigt haben:

Berufsunfähigkeit

Für alle nach dem 01. Januar 1961 Geborenen ist die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente 2001 komplett entfallen. Diese wurde durch die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ersetzt. Diese Grundsicherung greift, wenn die versicherte Person aufgrund von Krankheit oder Behinderung nicht mehr als sechs Stunden täglich dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung steht. Man merke sich: Dem allgemeinen Arbeitsmarkt, nicht deinen aktuellen Beruf, den du z.Zt. ausführst. 

 

Gesetzliche Erwerbsminderungsrente bedeutet:

  • dein bisher ausgeübter Beruf und deine damit eingehende Qualifikation werden nicht berücksichtigt 
  • dass dein Leistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in irgendeiner Tätigkeit Grundlage der Betrachtung ist
  • das geprüft wird ob du eine x-beliebige Tätigkeit imstande bist auszuüben, auch wenn diese deutlich schlechter entlohnt wird als deine aktuelle 

Dies sind also die Spielregeln, denen man sich beugen muss wenn einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellt. Nun schauen wir uns an wie hoch diese Ausfallen würde:

  • Wenn du dazu imstande bist, täglich 6 Stunden oder mehr einer Erwerbstätigkeit nachzugehen (egal welcher Art) hast du keinen Anspruch auf EMR
  • Bist du so beeinträchtigt, dass du nur imstande bist täglich 3 – 6  Std einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, erhältst du die halbe EMR
  • Falls du es wirklich nicht schaffen solltest länger als 3 Std einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, erhältst du die volle EMR

Die Höhe der vollen Erwerbsminderungsrente beläuft sich auf ca 34 % des letzten Bruttoeinkommens, die halbe Erwerbsminderungsrente auf ungefähr 17 %.

Warum eine private Absicherung deiner Arbeitskraft, dich beruhigt schlafen lässt, möchte ich dir nun erläutern.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dir eine vertraglich vereinbarte Rente, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kannst. Das bedeutet, eine Leistung aus der BU-Versicherung gibt es auch, wenn du noch in einem anderen Beruf arbeiten könntest.

Berufsunfähigkeit Beratung

Die Ursache für die Berufsunfähigkeit spielt keine Rolle dafür, ob die Rente gezahlt wird. Der Versicherungsnehmer darf sie jedoch natürlich nicht selbst herbeiführen. Der Leistungsfall tritt ein, wenn der Versicherungsnehmer nach Einschätzung der Versicherung zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig ist. Das bedeutet, er hat mindestens die Hälfte seiner Leistungsfähigkeit verloren und kann für seinen Beruf wichtige Tätigkeiten nicht mehr ausüben oder nur noch eine geringe Anzahl an Stunden arbeiten. Ein verbreiteter Irrglaube ist die Tatsache, dass der Großteil der Interessenten der Annahme ist, dass es einen Unfall voraussetzen muss, um berufsunfähig zu werden und somit die vereinbarte Rente zu erhalten. Statistisch ist jeder 3. Fall von Berufsunfähigkeit auf psychische Erkrankungen (z.B. Burnout, Depressionen) und Nervenkrankheiten zurückzuführen, gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates. 

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Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

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Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

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Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de