Versicherungsmakler

Versicherungsmakler in Betzdorf

Versicherungsmakler oder doch lieber Versicherungsvertreter? Das ist hier die Frage… 

 

 

Die Unterschiede zwischen einem Versicherungsvertreter (gebundener Vermittler) oder einem Versicherungsmakler (ungebundener Vermittler) sind von entscheidender Bedeutung.

Der Versicherungsvertreter

ist für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft tätig und vertraglich verpflichtet die Interessen seines Arbeitgebers zu vertreten, somit weisungsabhängig.

Versicherungsmakler - Kunde alleine gegen Versicherung und Vertreter

Der Versicherungsmakler

ist an keine Gesellschaft gebunden und weisungsunabhängig. Er vertritt vertraglich die Interessen seiner Kunden/Mandanten als sogenannter Sachverwalter. Ähnlich einem Rechtsanwalt, Notar oder Steuerberater. Seine Loyalität gilt ausschließlich dem Kunden /Mandanten. Der Versicherungsmakler sucht am Markt das für den Kunden passende Angebot/Produkt heraus, damit du nicht eine Versicherung bekommst, sondern die Richtige. Dieser MUSS nach besten Wissen & Gewissen, für seine Mandanten zu Rate stehen.

Der Versicherungsmakler wird durch den mit ihm geschlossenen Maklervertrag / Maklerauftrag für den Kunden / Mandanten tätig. Er vermittelt Verträge zwischen Versicherungsnehmer (VN) und den Versicherungsgesellschaften.

Versicherungsmakler und Kunde gemeinsam gegen die Versicherung Betzdorf

Mythen, Legenden oder einfach nur: Unsinn

Unten siehst du ein paar Vorurteilen und düsteren Legenden, von verärgerten Versicherungsvertretern , die mir immer wieder mal von neuen Mandanten zugetragen werden, wenn die Entscheidung gefallen ist zukünftig auf meine Empfehlungen zu vertrauen. 

Nun kennen wir die Unterschiede der beiden Berufe ganz genau. Falls du es eilig hast dann bitte jetzt

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Falls nicht, empfehle ich die 5 besten Gerüchte von Versicherungsvertretern gegenüber dem Versicherungsmakler zu lesen. Sehr lustig.

Die 5 besten Storys und Mythen von Vertretern im ungleichen Kampf, gegenüber dem Versicherungsmakler.

1. – Makler haben nicht so eine gute Ausbildung wie wir vom Versicherer XXX“
Ob Vertreter oder Makler, beide Berufe bedürfen in der Selbständigkeit einer Erlaubnis durch die Industrie- und Handelskammer (IHK). Bei dieser Erlaubnis werden geordnete Vermögensverhältnisse, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, polizeiliches Führungszeugnis und die nachgewiesene Sachkunde geprüft. Ist dies nicht der Fall, vermittelt niemand mehr in Deutschland eine Versicherung.
Die Voraussetzungen für Vertreter und Makler sind also gleich. Im Gegenteil: Aufgrund der wesentlich umfassenderen Haftungssituation dem Kunden gegenüber sollte ein Versicherungsmakler bei der Beratung wesentlich umfassenderes Fachwissen zu den einzelnen Gebieten haben. Während ein Vertreter aufgrund seines Handelsvertretervertrages lediglich die Produkte seiner Gesellschaft anbieten darf und sich somit auch keinen Überblick über eventuell besser passende Alternativen verschaffen muss, müssen wir uns mit fachlich tiefgreifenderem Wissen befassen, um Produkte unterschiedlicherer Versicherer auch vergleichen zu können – Bedingungen lesen, rechtliche Hintergründe etc.

2. – „Mit der Maklervollmacht kann der Makler einfach Verträge für Sie kündigen oder neu abschließen.“
Das ist sogar richtig, aber eben nur die halbe Wahrheit. Die Maklervollmacht macht Unterschriften für die weitere Zusammenarbeit oftmals überflüssig. Die Vollmacht erlaubt es dem Makler, Vertragsauskünfte bei Versicherern anzufordern, Schäden für den Kunden zu bearbeiten, Verträgsänderungen vorzunehmen und eben auch Verträge für den Kunden zu kündigen oder abzuschließen. Dabei ist der Versicherungsmakler jedoch per gesetzlicher Definition, als Sachwalter des Kunden“, dazu verpflichtet, stets im Interesse des Kunden zu handeln. Für jede Zuwiderhandlung oder Pflichtverletzung kann ein Makler haftbar gemacht werden. Da liegt es also nahe, dass wir tunlichst darauf achten, die Interessen des Kunden zu verfolgen.

3. – „Versicherungsmakler suchen sich immer nur die Gesellschaften heraus, bei denen sie die höchste Provision bekommen.“
Könnte ja naheliegen, wenn man nur ans Geld denkt. In Wahrheit aber unterscheiden sich Provisionssätze der Gesellschaften nur unwesentlich voneinander. In erster Linie ist es aufgrund der Haftungssituation so, dass Makler dazu verpflichtet sind, den Bedarf des Kunden zu ermitteln und nach umfangreicher objektiver Marktforschung DAS Produkt auszuwählen, welches bei optimalem Preis-/Leistungsverhältnis den Bedarf des Kunden deckt. Provisionsmaximierende 3 – 5 Jahresverträge für Sachversicherungen, gibt es bei uns Maklern nur in Ausnahmefällen! Wir sprechen in der Regel Empfehlungen für 1 Jahr aus, um die jeweiligen Aktivitäten & Veränderungen am Markt beobachten zu können und unseren Mandanten die aktuell beste Empfehlung auszusprechen.

Ein paar wenige Euro Provision mehr oder weniger veranlassen nur die wenigsten von uns dazu, einen Haftungsfall oder den guten Ruf zu riskieren.
Im Gegensatz zu Vertretern erhalten Makler für die meisten Produkte sogar überhaupt keine Abschlussprovision, sondern eine laufende Courtage (Betreuungsprovision), die dafür deutlich höher ist als die der Vertreter. Da liegt doch der Hauptaugenmerkt darauf, den Kunden möglichst zufrieden zu stellen und eine langfristige Bindung aufzubauen.

4. – „Versicherungsmakler kennen sich doch mit den Produkten gar nicht aus. Wie wollen die jeden Tarif auswendig kennen!?“
Ihr glaubt gar nicht, was sich so ein Hirn alles merken kann und selbst wenn nicht, ist es nicht einmal notwendig, jeden Tarif auswendig zu kennen. Vielmehr kommt es darauf an, sich regelmäßig einen Marktüberblick zu verschaffen und sich somit für jeden Versicherungszweig „eine handvoll“ Versicherer und Tarife herauszupicken, die gewisse Kriterien in Sachen Preis/Leistung erfüllen. Die wichtigste Disziplin ist das Lesen und Vergleichen von Versicherungsbedingungen – Das ist das Kleingedruckte, was sich sonst keiner durchliest.
Wer regelmäßig den Markt verfolgt, dürfte auch keine Produkt Neuerungen verpassen. Zumal die allermeisten Versicherer regelmäßig bei uns hausieren gehen und uns von ihren Produkten überzeugen wollen – JA, Euer Versicherer wahrscheinlich auch

5. – „Und sowieso sind wir von Versicherer XYZ am besten.“
Wer von sich selbst nicht behaupten kann, der Beste zu sein, ist von seiner Arbeit nicht überzeugt. In erster Linie sollten Vertreter, Versicherungsmakler, Strukki oder was auch immer von ihrer Arbeit überzeugt sein. Es gibt einen Grund dafür, weshalb man sich für Versicherer XYZ oder eben das Maklertum entschieden hat. Wir persönlich sind Makler aus Überzeugung, weil wir unabhängig beraten und dem Kunden zu jeder Zeit das für ihn beste Produkt / die beste Versicherung anbieten wollen. Die Arbeit in der Ausschließlichkeit konnte uns nicht überzeugen. Und wenn sie Produkte Eures Versicherers DIE BESTEN sind, seid Euch sicher, dass wir sie anbieten werden.

In diesem Sinne… #wirschaffentransparenz

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